Tagebuch unseres Beobachters in Taiji, Japan

Lesen Sie das Tagebuch von Hans Peter Roth, unserem Beobachter vor Ort in Taiji, Japan.21. 2. 2010 – Ist die Bucht Vergangenheit?
Diesen Morgen wurden wir (das sind immer meine japanische Helferin, deren Namen ich zu ihrem Schutz nicht nennen will und ich) um 10 Uhr Zeugen einer klassischen Treibjagd. Wir befanden uns auf dem üblichen morgendlichen Rundgang entlang der Küste. Plötzlich tauchte eine Reihe von elf Jagdbooten auf, die eine relativ kleine Gruppe von Delphinen vor sich hertrieb. Die Motoren heulten auf und schwarzer Rauch quoll aus den Schornsteinen, wenn die Boote manövrierten, um jeden Fluchtversuch der erschöpften Tiere im Keim zu ersticken.

Sofort rannten wir zum Tsunami Park, um zu filmen und fotografieren, wie sie die Tiere in die Bucht jagen würden. Doch sie kamen nicht. Statt in der Bucht endete die Treibjagd im offenen Meer, gut 500 Meter vor der Hafenmauer von Taiji und etwa einen Kilometer von uns entfernt. Das ist also die neue Jagdstrategie. Wir würden keine Details, kein Blut mehr erkennen können. Die Jäger hetzten die erschöpften Delphine in ein ringförmig ausgelegtes Netz. Zwei Tiere verfingen sich sofort darin und schlugen panisch mit den Fluken. Die Fischer zogen das Netz immer enger zusammen und teilten es mit zusätzlichen Netzen auf, bis sie die Meeressäuger, eingekreist von vier Booten, herausziehen konnten. So viel war für uns durch Fernglas und Teleobjektiv zu erkennen.

Doch auf diese Distanz – wir befanden und ganz legal auf dem Aussichtspunkt auf der Spitze des Tsunamibergs mindestens einen Kilometer vom Geschehen entfernt – war es schwierig, zu erkennen, um was für eine Delphinart es sich handelte und ob sie die Tiere sofort töteten. Sicher ist, dass die Delphine danach in den Hafen gebracht und die Netze sogleich wieder eingezogen wurden. Die ganze Operation dauerte nicht viel länger als zwei Stunden.

Ric O’Barry hatte schon im Herbst vorausgesagt, dass sie so etwas tun könnten und dass man in Zukunft gut daran täte, vermehrt aufs Meer rauszublicken. Noch ist nicht klar, ob dies von nun an die künftige Fangtaktik ist. Aber vieles spricht dafür, dass sich Rics Einschätzung einmal mehr als richtig erweist.

22. 2. 2010 – Video-Anruf nach Genf
Wir haben alles mehrmals ausgetestet und überprüft. In der Bucht und auf der Mole am Hafen von Taiji, direkt neben den dort befestigten Delphingehegen im schmutzigen Hafenwasser. Und es hat funktioniert: Laptop aufstellen, Empfangsgerät für Mobilfunksignal und Webcam anschließen und so mobil mit Skype irgendwo in die Welt hinauskommunizieren, sodass man über die Webcam mich und den Hintergrund, zum Beispiel die Delphingehege oder die Bucht erkennen kann. Auf diese Weise sollte der Internationale Gerichtshof für Tiere in Genf angerufen werden.

Aber ausgerechnet dann funktionierte die Bildübertragung nicht! Ich war ziemlich verzweifelt. Warum ausgerechnet jetzt?! Immerhin konnte man klar und deutlich hören, was ich zu sagen hatte. Nun bleibt zu hoffen, dass die Klage in der Sache Wal- und Delphinmassaker in Japan, Norwegen, Island, Grönland und auf den Färöer Inseln deutlich und gut begründet ausfallen wird.

23. 2. 2010 – Misstrauische Trainerinnen
Als wir am Vortag direkt auf der Mole über den Delphingehegen saßen, mit Laptop, Webcam, Fotoausrüstung, Kopfhörern etc, war dies kein Problem. Hinter uns kamen in Booten Delphintrainer heran und begannen die Tiere in den Gehegen zu füttern. Perfekt für den Hintergrund. Am folgenden Tag kamen wir wieder her um zu filmen und zu fotografieren. Bald fuhr ein Boot heran mit drei jungen Frauen, um die die Delphine zu füttern. Perfekt, dachte ich. Und filmte ungeniert. Doch für die Trainerinnen war das gar nicht perfekt. Sie packten die Kübel mit dem toten Fisch für die Delphine wieder ein, setzten sich verunsichert ins Boot und begannen mit ihren Handys zu telefonieren. Schliesslich fuhren sie zum Schlachthaus zurück. Mit dem Fernglas konnten wir erkennen, dass von dort eifrig weitertelefoniert wurde. Immer mehr Leute versammelten sich und blickten in unsere Richtung. Doch wir hatten uns bereits entfernt und „unsichtbar“ gemacht. Unter diesen Umständen beschlossen wir, uns für den Rest des Tages in die Unterkunft zurückzuziehen, auch wenn wir zu keiner Sekunde irgendetwas Unerlaubtes getan hatten.

24. 2. 2010 – Anrufe an die Polizei
Eigentlich war es unsere Absicht gewesen, bei unserer Ankunft gleich selber das Polizeikommissariat in Shingu anzurufen und unsere Ankunft anzukündigen. Wir wollten es selber tun, um zu verhindern, dass uns paranoide Einheimische zuvorkommen würden. Wir ließen es bleiben. Und sollten es bereuen.

Gerade hatten wir uns zum Gemeindehaus begeben mit der Anfrage um ein Interview mit dem Bürgermeister. Als der Sekretär des Bürgermeisters mit der erwarteten Absage zu den Sesseln zurückkehrte, wo wir auf ihn gewartet hatten, betraten vier Polizisten und zwei Männer der Küstenwache das Gebäude und kamen sofort zu uns.

Schnell war mir alles klar, vor allem, als ich einen Polizeioffizier von früheren „Begegnungen“ erkannte. Die sechs Beamten geleiteten uns vor den Haupteingang. Die üblichen Fragen. Pass zeigen. Und so weiter. Aber alles sehr ruhig, korrekt, höflich, neutral. Sie hätten wegen meiner Anwesenheit hier zahlreiche Anrufe aus Taiji erhalten, erklärte mir der Polizeioffizier. Es folgten die üblichen Mahnungen. Keinen Privatgrund betreten, keine Verbote übertreten. Kein Problem. Ein Problem war aber, dass ausgerechnet jetzt unsere Gastgeberin vorüberging und alles sah. Natürlich stellte sie uns sofort Fragen, als wir in die Unterkunft zurückkehrten und drückte uns ihr Unbehagen aus. Trotzdem gewährte sie uns weiter eine Bleibe – zumindest vorläufig noch.

26. 2. 2010 – Wal- und Delfinfleisch

Ich wusste schon zuvor, dass die Japaner einen Unterschied machen zwischen Delphinen und Grindwalen, wie wir auch, obschon beide Spezies zu den Delphinen gehören. Sie bezeichnen den Grindwal als „Gondou“. Aber ab hier wird es trickreich. Denn für die Japaner ist nebst einigen weiteren Arten auch der falsche Killerwal ein „Gondou“. Oder der Rundkopfdelphin. Da erleichtert bei der Anschrift des Delphinfleisches einiges, wenn man einfach „Gondou“ draufschreiben kann. Und ein Rundkopfdelphin ist für die Jäger dann auch kein „Delphin“, sondern ein „Gondou-Wal“ („Gondou-Kujira“). Vereinfacht kann man sagen, dass alle kleinen Zahnwale (die Schweinswale ausgenommen) mit rundem Kopf in Japan als „Gondou“ (natürlich schon mit artenspezifischen Zusatzbezeichnungen) gelten, diejenigen mit einem Schnabel als „Delphine“ („Iruka“).

27. 2. 2010 – Das Wetter hilft den Delphinen.
Taiji ist an der Südspitze der Kii-Halbinsel in der Präfektur Wakayama auf der japanischen Hauptinsel gelegen. Die Zone mit den schlimmsten Delphinmassakern der Welt und mit dem schlechtesten Wetter Japans. Die Kii-Halbinsel ragt wie ein Wind- und Wolkenfänger in den Pazifik hinaus. Die Wolken stauen sich an den recht hohen küstennahen Bergen und regnen aus. Entsprechend wechselhaft und oft regnerisch und windig ist das Wetter hier. Nicht gut, um Delphine zu entdecken, aber gut für die Delphine. Selbst wenn sie in der Nähe sind, kann man sie bei Wellengang kaum ausmachen, geschweige denn erfolgreich vor sich hertreiben.

Wegen nahezu andauerndem Wind und Regen konnten wir also seit einer Woche keine Treibjagd mehr beobachten. Zum Dokumentieren ist das entsprechend ungeeignet. Aber wir freuen uns für die Delphine. Jeder Tag mit diesem Hundewetter ist Delphinwetter und jeder Tag ohne Treibjagd bringt das Ende der Jagdsaison näher.

Es gibt übrigens eine praktische Methode, um von zu Hause aus die Wellenhöhe rund um Taiji zu prüfen: Siehe http://weather.yahoo.co.jp/weather/wave. Die Kii-Halbinsel befindet sich genau in der Mitte der Karte, auf welcher Japan und  Teile von Ostasien zu erkennen sind (links). Die Farben des Wassers geben die Wellenhöhe in Metern an und die Pfeile die Wellenrichtung. Rechts ist die Skala mit der Wellenhöhe in Metern. Einfach gesagt sind die Wellen umso höher, je mehr die Färbung der Karte in Richtung Hellgrün à Gelb à Orange à Rot geht. Je mehr die Farbe in blauen und dunkelblauen Tönen angegeben ist, desto ruhiger ist das Wasser. Zeigt die Karte also das Wasser rund um die Kii-Halbinsel in hellgrünen, gelben, orangefarbenen oder gar roten Farben, dann findet an dem Tag, für welchen diese Prognose gilt, sicher keine Treibjagd statt. Benutzer mit Japanisch-Kenntnissen können das Ganze auch noch animiert betrachten, d. h. man sieht das Ganze bewegt, wie sich die verschiedenen „Wellenzonen“ verschieben.

28. 2. 2010 – Schlimme Gerüchte
Ein Informant aus Deutschland hat uns Schreckliches geschildert. Im Dezember 2009 konnte er angeblich in der Bucht von Taiji (Hatajiri-Bucht) eine neue Tötungsmethode beobachten. Er will gesehen haben, wie die Jäger in der Todesbucht spitze Metallstangen in den Hinterkopf von Rundkopfdelphinen rammten.

Nachdem sie diese Stangen oft mehrmals hineingerammt hatten, zogen sie diese wieder heraus und steckten eine Art Holzpfropfen in die Wunde. Dieser „Pfropfen“ sei dann mit einem Hammer tief in das Wundloch geschlagen worden, schilderte uns der Deutsche.

Videoaufnahmen auf seiner Homepage belegen leider, wovon uns schon bloss nach der Schilderung fast übel wurde. Der Grund für diese neue Tötungsmethode scheint klar zu sein: so fliesst kaum mehr Blut in die Todesbucht. Wer nun hofft, dass die armen Tiere nach dem brutalen „Genickstoss“ wenigstens sofort alle tot sind, irrt sich leider. Aufnahmen auf der selben Homepage zeigen deutlich, dass gewisse Delphine nach der schrecklichen Prozedur noch immer leben und wild zucken und zappeln, während kleine Motorboote sie an der Fluke zu einer Barke rund 200 Meter ausserhalb der Bucht ziehen. Es ist zu befürchten, dass diese Tiere entweder ertrinken, weil sie keine Luft mehr holen können, oder aber bei lebendigem Leib ausgeweidet werden. Videobelege auf www.atlanticblue.de/neu/delfinprodukte.html.

2. 3. 2010 – Besuch beim ehemaligen Delfinjäger
Izumi Ishii schulde ich noch Schweizer Schokolade. Um also mein Versprechen vom vergangenen September einzulösen und noch aus einigen wichtigeren Gründen besuchen wir den ehemaligen Delfinjäger in seinem Wohnort Futo, gut 100 Kilometer von Tokio entfernt. Dieser Mann tötete früher Delfine. Bis er es nicht mehr tun konnte. Stattdessen begann er um 2002 Dolphin Watching, Delfinbeobachtung anzubieten. Mit Erfolg. Zweifellos ist dieser Mann ein Schlüssel für die Beendigung der Delfinjagd in Futo. Die letzte Treibjagd fand hier vor fünf Jahren statt. Ziemlich sicher war es die letzte.

Ishii ist es zu verdanken, dass vor zwei Jahren fest installierte Fischnetze, die zuvor weiter südlich lagen, direkt vor die Bucht von Futo verlegt wurden. Diese verunmöglichen eine Treibjagd in den kleinen Hafen des Ortes. Übrigens sind es gemäß Izumi Ishii Delphinjäger aus Taiji gewesen, die in den 1970er Jahren nach Futo kamen, um den Fischern hier effizientere Methoden der Delphintreibjagd beizubringen. Nun könnten die Delphinjäger von Taiji wieder nach Futo kommen, um von einem einheimischen ehemaligen Delphinjäger das Dolphin Watching als Alternative zur Delphinjagd zu lernen…

3. 3. 2020 – Wal-Verkauf der Rekorde

Gerüchte gab es schon mehrere Monate. Es ging um die einsame Nami im Bucht-Becken des Walfangmuseums von Taiji. Nun ist der Deal beschlossene Sache. Das Orca-Weibchen wird diesen Frühling von Taiji ins Aquarium Port of Nagoya verlegt. In Nagoya ist im September 2008 Orca Walkuh gestorben. Seither hatten sich die Verantwortlichen für Ersatz umgeschaut.

Dieser Umzug bedeutet, dass es in Taiji nach 30 Jahren keinen gefangenen Orca mehr zu sehen gibt. Es sei denn, auch die Delphinjäger von Taiji schauen sich nach „Ersatz“ um! Es wäre nicht das erste Mal. Nami selber war etwa drei Jahre alt, als sie im Oktober 1985 in die Hatajiri-Bucht gejagt wurde. Im Februar 1997 hetzten die Fischer sogar zehn Schwertwale in die Bucht. Die fünf Tiere, die damals für Aquaparks ausgelesen wurden, leben heute allesamt nicht mehr.

Was mich aber ebenfalls umhaut, ist der Preis für welchen Nami nach Nagoya verkauft wird. 500 Millionen Yen, gemäss übereinstimmender Angabe in verschiedenen japanischen Zeitungen. Das entspricht rund vier Millionen Euro. Ein weiterer Beleg, wie lukrativ der Delphinhandel noch immer ist. Dieser rekordverdächtige „Whale Sale“ wurde nur wenige Tage nach dem tödlichen Angriff eines Orcas auf eine Trainerin im SeaWorld-Park in Florida angekündigt.

4. 3. 2010 – Diesmal rufen wir die Polizei
Als wir aus Futo nach Taiji zurückkehren, wollen wir gewissen paranoiden Elementen in Taiji zuvorkommen, die jedes Mal gleich die Polizei rufen, wenn auch nur ein „westliches“ Gesicht in Taiji auftaucht. Also rufen wir die Polizei in Shingu gleich selber an und informieren sie über unsere Rückkehr. Der Beamte, von welchem meine japanische Helferin bei der letzten „Begegnung“ in Taiji die Nummer aufgenommen hat, reagiert freundlich und dankbar auf unsere Transparenz. Wir quartieren uns wieder in derselben Unterkunft ein wie zuvor. Alles scheint bestens und unsere Gastgeberin behandelt uns mit herzlicher Gastfreundschaft als wäre nichts vorgefallen.

5. 3. 2010 – Rauswurf
Tja, alles scheint bestens bis zum nächsten Morgen. Ein Sturm treibt graue Wolkenfetzen, Regen- und Meeresgischt um die Klippen von Taiji, als unsere Gastgeberin ins Zimmer kommt und uns auffordert, die Unterkunft bis spätestens am folgenden Tag zu verlassen. Die Polizei in Shingu hat die Gemeindeverwaltung von Taiji angerufen, um sie über unsere Anwesenheit zu informieren, ohne etwas Böses dabei zu denken. Doch für die Einheimischen ist es zu viel. Die Gastgeberin, deren Schwager in der Verwaltung arbeitet, kriegt es mit der Angst zu tun. Sie könnte von den Einheimischen gemobbt werden, wenn sie „Westler“ bei sich einquartiert. Meine Helferin ist entsetzt und bricht in Tränen aus.

Meine eigene Krise setzt etwas später ein. Die Frage, was wir denn „verbrochen“ haben. Die Frage auch, ob meine Anwesenheit hier überhaupt Sinn macht, wenn man dermassen „unwillkommen“ ist. Angenehmere Gäste als uns kann man sich kaum vorstellen – ehrlich! Gleichzeitig waren wir aber beide auf einen solchen möglichen „Rauswurf“ vorbereitet. So passt die Stimmung zum Wetter (nicht vergessen übrigens: immer mal wieder auf http://weather.yahoo.co.jp/weather/wave schauen!). Also, raus in den Sturm und eine neue Unterkunft suchen, drüben im Nachbarort Katsuura. Wir finden Nachtquartier in einem billigen „Business-Hotel“ gleich gegenüber dem grossen Thunfischmarkt.

Später am selben Abend gelingt es mir, über Skype mit laufender Webcam ein Live-Interview mit BBC World News zu führen, direkt im Hafen, mit Fischerbooten im Hintergrund, wie sie auch die Delphinjäger benutzen. Diesmal klappt alles bestens. Ein gutes Ende eines grauen, stürmischen Tages.

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4 Kommentare zu “Tagebuch unseres Beobachters in Taiji, Japan”

  1. Cornelia Zink sagt:

    also ich muss sagen die sollten sich was schämen sich an solchen Tieren zu vergehen ohne skrupel und es nimmt kein ende!Zudem sie die Bevölkerung mit dem Delphinfleisch vergiften!Ich bin schon dabei mit Menschen denen viel daran liegt dies ein Ende zusetzten Unterschriften zu sammeln und es weiter zugeben per Internet und mundpropaganda!Es muss endlich aufhören solche legalen Verbrechen zu fördern!Save the Dolpins. Gruß conny

  2. Mr runout sagt:

    Ich habe Frage an diese Beobachters. Hier wird nicht uns gesagt das ob Delphinfleisch zu essen wirklich japanische Kultur ist oder nicht. Taiji Leute betönte das seit 400 Jahre existierend Dorf immer Delphin gejagt hätte. Sie könnte mal an Izumi Ishii darüber fragen soll. Und sie können eine Statistik machen, wie viel Japaner essen wirklich Delphinfleisch und wo wird gegessen, wo wird verkauft und so weiter. Sie können an mich anschreiben oder stellen sie in diese seit. Dank.

  3. Lara sagt:

    Ich hab den Film die Bucht gesehen und dieser Film hat mich so schockiert dass ich nie wieder Lebewesen aus dem Meer essen konnte, bis heute nicht. DEshalb mache ich in der Schule ein Rferat über dieses Thema. Ich hab schon viele Informationen die einen unter die Haut gehen aber leider noch nicht genug. Vielleicht habt ihr ja ein paar zusätzliche informationen. Wie z.B. warum in taiji die Leute ein so komisches verhalten haben. Oder warum diese Levbewesen so grausam umgebracht werden und warum sie überhupt umgebracht werden.
    Danke schon im vorraus.

  4. Nicola sagt:

    Was koennen wir gegen diese Barbaren tun. Wie kann mann seinen Betrag dazu leisten?

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