Der international berüchtigt bekannte Delphin-Fänger, Chris Porter gibt auf. Er hat in den letzten 9 Jahren über mindestens 83 Delphine verkauft. Die letzten 17 von ihm gefangenen Delphine will er jetzt frei lassen.
Für die Auswilderung hat Porter nun um Hilfe von Ric O’Barry gebeten. Ric weilt diese Tage auf den Solomon Inseln, um sich ein Bild der siebzehn Delphine zu machen, die in einer abgeschlossen Bucht gefangen gehalten werden.
Vor der Auswilderung müssen die Tiere allerdings wieder lernen lebende Fische zu fangen.
Ausschlaggebend für den Sinneswandel war der kürzliche Todesfall in den ein Orca im SeaWorld Orlando verwickelt war, sowie der Film “Die Bucht” über die Delphintreibjagd in Japan.
OceanCare begrüsst es sehr, dass Chris Porter künftig keine wilden Delphine mehr ihren Familien entreissen will, denn neben der brutalen Fangaktion und dem Transport liegt das grösste Leiden der Delphine in der Begrenzung ihres Lebensraums.
Schlagworte: Delphinfänger gibt auf
Da lassen wir uns jetzt aber einmal überraschen! Von heute auf morgen so ein Sinneswandel? Solange die Delfine nicht frei sind, zweifle ich das an. Bitte haltet uns am laufenden. Würde gerne wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist! Alles Gute den Delfinos!
Ich weiss nicht, ob man das für bare Münze nehmen kann. Mal sehen. Es wäre aber sehr schön und ein gutes Beispiel dafür, dass man sich doch zum Positiven ändern kann! Ich hoffe es sehr für ihn und die Tiere!