Für die Kinder steht die Vorfreude auf Weihnachten an erster Stelle. Und für uns ist es ein Endspurt vor der Festtagspause. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitglieder, Spendern, Stiftungen, Partnerorganisationen und den Unterstützern für das Vertrauen in unsere Arbeit und die grossartige und wertvolle Hilfe im 2011. Sie alle haben dazu beigetragen, dass wir auch dieses Jahr viel Positives bewirken konnten. (weiterlesen …)
Archive für die ‘Allgemeines’ Kategorie
Zum Jahreswechsel
23. Dezember 2011Kooperation von Yachtpool mit OceanCare
21. Dezember 2011OceanCare freut sich über die neue Zusammenarbeit mit YACHT-POOL, durch welche die Segler als Nutzer und Geniesser der Ozeane für einen sorgfältigen Umgang mit dem Lebensraum Meer sensibilisiert werden sollen. Weiter
Nicht nur Wale sterben mit vollem Magen, auch fast alle Seevögel haben Plastikmüll im Magen
20. Dezember 2011Abkommen und Gesetze weltweit sollen Ozeane und ihre Bewohner vor Plastikmüll schützen. Doch noch immer sterben viele Seevögel, weil Plastikreste ihre Mägen verstopfen. Besonders schlimm ist es im Ärmelkanal. Weiter
Endlich angekommen!
12. Dezember 2011
Gestern Morgen hatte ich, als ich im letzten Mondschein mit dem Rudern begann, zum ersten mal das Gefühl wirklich ganz angekommen zu sein. Also so vom Kopf her, meine ich. Soviel ist passiert in den letzten Tagen, doch einige kritische Situationen und zu viele unglaublich schöne Momente = Information Overload. Ein wenig neben mir stand ich, so ein bisschen jedenfalls. Wie in Watte gepackt. Aber gestern Morgen, nachdem dieser ganze erste Schwall an Adrenalin und Endorphine wohl verebbt ist, die Euphorie der Realität gewichen, ja, ich war endlich da wo ich hinwollte. Klar im Kopf, klar in den Träumen, klar mit meiner Umwelt. Ich bin bereit für Rohdaten, ungefiltert, grau nicht rosa – direkt und mit der langen Nadel ins Hirn. Die Träume sind sogar so klar, dass ich manchmal kurz an den Rudern einschlafe, träume, aufwache, und meine ich hätte ganz bewusst gedacht, nicht geträumt. Bewusstseinszustände gleichen sich einem Level, einem Pegel, an so scheint es. Hmmm, kompliziert. Na ja, muss man nicht verstehen. Mehr davon! – dass ist auch alles was ich im Moment davon verstehe!
Weitere Infos auf unserem Facebook oder auf dem Blog von Janice.
Geerdet
12. Dezember 2011
16 Tage braucht es also … 16 Tage bis die erste Euphorie vom Wind verweht wurde, und sich ständige Durchnässung, Schmerzen, Kälte draußen, Hitze drinnen, Grauer Himmel, Wind und Wellen zum ganz nüchternen Alltag erklären. Als ich heute Früh, noch gut gelaunt, die Luke zum Sonnenaufgang öffnete, und dem Meer einen guten Morgen wünschte, wurde ich freudig erwartet: Ein gewaltiger Schwall an kaltem Morgentau-Salzwasser wuchtete sich über die Bordwand in die Höhe, und spritze mir ins Gesicht. Die Schlafkabine sofort klatschnass. Das perfekte Timing – wie Kate Winslet in einem Benny Hill Film stand ich da, wartete nur noch auf den Oscar für den überragenden Gesichtsausruck.
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