Archive für die ‘Unterwasser Lärmverschmutzung’ Kategorie

Kontrastdramatugie

01. Januar 2012

Blogeintrag von Janice Jakait!

Pferden kann man offensichtlich problemlos beibringen, sich auf Kommando auf eine Seite fallen zu lassen. Nur auf eine einzige Seite allerdings. Ist das Pferd erst einmal ein linksfallendes Tier, so ist dies auch nicht mehr zu ändern – worin im Übrigen auch der Grund zu suchen ist, weshalb für Filme mit epischen Reiterschlachten, immer die gleiche Anzahl links- wie rechtsfallende Tiere gecastet werden. Sagt man. Bei meinem Ruderboot funktioniert dies jedenfalls leider nicht, es “fällt” und halst immer auf die andere, die falsche Seite … ganz gleich welche das ist, ganz gleich was ich anstelle.

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Ein Weihnachtsmärchen in Grün

28. Dezember 2011

Der Ozean vom Schnee bedeckt, die Weihnachtskerzen angesteckt. Die Plätzchen längst im Ofenrohr – bereite nun den Möwenbraten vor … Viele Grüße wieder mal von der schwimmenden Weihnachtsinsel Bifröst. Hoffe ihr bleibt in den kommenden Tagen bei Sinnen und verbringt die Zeit mit den Menschen, die euch wirklich am Herzen liegen. Ich wünsche euch und euren Familien ein frohes Fest! So, und jetzt schliessen wir noch alle gemeinsam die Augen und wünschen uns Wind aus Nordost. Ok? Nordost! Los gehts! …

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Weihnachten alleine auf hoher See

23. Dezember 2011

Rudern für die Stille – Weihnachten alleine auf hoher See

19. Dezember 2011

Einen Monat befindet sich Janice Jakait in den Weiten des Atlantischen Ozeans bei ihrem Versuch, diesen als erste Deutsche alleine in einem Ruderboot zu queren. Während die Menschen in Europa noch hektisch ihre Weihnachtseinkäufe tätigen und sich auf unterschiedliche Art und Weise auf die Feiertage bei Familie, Freunden und Bekannten vorbereiten, rudert Janice über den offenen Ozean.

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Auf die harte Tour!

19. Dezember 2011

Nach wie vor habe ich keine Lust zu bloggen. So! Nun ist es raus. Und ich habe gute Gründe: Nachdem ich fast durchgekentert bin, sind mir mehr als 10 Liter durch die offenen Lüftungseinlässe in die Kabine geflutet. Es war halt heiß! Jedenfalls war ich dann mal ganz schnell wach. Nochmals 5 Liter habe ich später in der Innenluke gefunden. Traumhaft. Toll. Phantastisch. Besser geht nicht. Verteilt sich dann natürlich sofort in der ganzen Kabine. Schwappt von Ecke zu Ecke unter die Isolierung, die Klamotten … Und bei 5 bis 6 Meter Wellen ist es auch unmöglich den Kram irgendwie schnell zu trocknen und zum Aufwischen irgendwo an Deck abzustellen. Wäre ja viel zu einfach. Bin aber auch selbst schuld.

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