Zahn der Zeit

23. Januar 2012

Blogeintrag von Janice Jakait!

Natürlich gäbe es ganz akut wieder jede Menge Doping für die Augen. Gäbe es so viel zu schreiben und zu zeigen. Aber heute verweise ich mal ganz dezent an meine zahlreichen Twitter und Facebook Einträge, und verwöhne euch nicht mit einer langen Gruselgeschichte über das garstige Unwetter, die hinterhältige Kreuzsee, die Geisterschiffe der Nacht und die leuchtenden Doraden im Tageslicht. Das alles habt ihr unlängst auf den letzten Bildern entdeckt. Nein, etwas anderes wird heute als Bettgeschichte serviert.

Weitere Infos auf unserem Facebook oder auf dem Blog von Janice.

Positive Entwicklungen in Japan

20. Januar 2012

Unsere Beobachter in Japan melden, dass am 15. Januar bei einer Treibjagd beobachtet wurde, dass von der grossen Schule von rund 200 Streifendelphinen ein Grossteil der Tiere wieder ins offene Meer getrieben wurde. Etwa 30 Streifendelphine wurden aber in die Bucht getrieben und abgeschlachtet. Es ist klar, dass auch der Tod dieser Tiere inakzeptabel ist, aber wenigstens wurde nicht die ganze Schule abgeschlachtet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Radiointerview mit Janice Jakait

20. Januar 2012

Janice Jakait rudert seit fast zwei Monaten über die Atlantik. In Zusammenarbeit mit OceanCare rudert sie für die “Stille der Ozeane”

Auf SWR2 hören Sie das interessante Interview.

Rückgang der Walfangunternehmen in Norwegen

19. Januar 2012

Die Teilnahme am Zwergwalfang in Norwegen ist stark rückläufig. Wo vor zehn Jahren noch 33 Walfangschiffe am Fang von Zwergwalen teilnahmen, waren es 2011 nur noch 19. Während Norwegens Fischerei-Direktorat mehr Anstrengungen in die Rekrutierung von Fischern für den Walfang unternimmt, finden es immer weniger Fischer lohnend, in die sterbende Walfangindustrie zu investieren. Artikel in Norwegisch

Auch Haie mögen kuscheln

13. Januar 2012

Blogeintrag von Janice Jakait!

Ach, dachte sich der Ozean: Die gute Janice ist so auf Wale eingeschossen, ich glaube sie braucht mal etwas Abwechslung. 3:00 UTC heute Morgen werde ich aus dem Schlaf gerissen. Mein Ruder schlägt laut. Sehr laut! Ich öffne die hintere Luke, sehe im Mondlicht nur noch, wie etwas abtaucht. Okkkkayyyyy. Der Vorfall wird bei meinem Glück zur Zeit sicher noch an Dimension zunehmen, dachte ich. Und schon hörte ich das altbekannte Reibgeräusch am Rumpf, Backbord. Nicht nur so ein vorsichtiges Schrubben wie beim letzten Mal. Oh je … was ist nun wieder los. Die See war absolut ruhig – die Ruhe vor dem Sturm. Ein weiteres Gewitter lag vor mir wie ich später feststellen sollte. Plötzlich rollt das Boot! Reiben, Rollen, Reiben, Rollen. Das muss ein großer Hai sein. Ich öffnete die vordere Luke, stieg natürlich erstmal nicht aus. Taschenlampe raus, jap! ein Hai. Ich sah ihn Midschiffs, er schlug dennoch gegen mein Ruder. Also mindestens 3.6m lang. Sicher etwas mehr.

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